Gründung eines Transportunternehmens

Auch bei der Gründung eines Transportunternehmens sollte man, wie bei jeder Existenzgründung, mit etwas Überlegung herangehen. Wenn man im Transportgewerbe selbstständig arbeitet, bietet das einem die Chance, sein Tätigkeitsbereich unabhängig von fremden Anweisungen durchzuführen. Doch als selbst Verantwortlicher ist man auch für alles von der Beschaffung der Aufträge über die Abwicklung bis hin zur Rechnungsstellung sowie für die ganze Buchhaltung zuständig.

Die Gefahr

Heutzutage werden sehr viele Transportunternehmen gegründet. Viele von den neu gegründeten Transportunternehmen haben dann nach kurzer Zeit aus sehr unterschiedlichsten Anlässen wieder aufgegeben.

Die Finanzierung

Um ein die Gewerbe eines transportunternehmens aufzubauen, bedarf es einiger größerer Investitionsmittel. Man benötigt zunächst mindestens ein Transportfahrzeug. Wenn man diese Fahrzeugfinanzierung nicht alleine mit Eigenmitteln ermöglichen kann, muss man dann sich mit seinem Finanzinstitut in Verbindung setzen, um einen Kredit zu beantragen. Dafür verlangt jedoch das Finanzinstitut wiederum Sicherheiten und Eigenmittel.

Zusätzlich sollte man mit einkalkulieren, dass man für eine Existenzgründung außerdem liquide Mittel über einen längeren Zeitraum (ca. sechs Monate oder länger) bereithalten muss. Es entstehen Kosten, bevor die Erstaufträge abgewickelt sind. Auch kann es dann bis zur Bezahlung der Rechnung noch eine längere Zeit dauern, bis die ersten Geldeingänge vorhanden sind. Auch sollte man einplanen, dass die Kunden erst verspätet oder nicht zahlen.

Die gesetzlichen Vorschriften

Im gewerblichen Güterverkehr gibt es eine Vielzahl von Vorschriften für die Erlaubnis- bzw. Lizenzerteilung. Der Firmengründer muss den Nachweis seiner fachlichen Eignung, seiner persönlichen Zuverlässigkeit und der finanziellen Leistungsfähigkeit des neuen Unternehmens erbringen. Auch zusätzlich muss der Firmeninhaber bei den Verkehrsbehörden eine Fachkundeprüfung ablegen.

Der CMR-Frachtbrief

Prüfen Sie als Frachtführer stets sorgfältig, ob Sie die erforderlichen Frachtdokumente mit an Bord haben und diese korrekt ausgefüllt sind? Wer auf Europas Straßen Güter transportiert, kann nicht nur empfindliche Bußgelder riskieren, sondern bei Verlust des Gutes durch Diebstahl auch auf den Kosten sitzenbleiben.

Was CMR bedeutet und was ein CMR-Frachtbrief ist

Ein Frachtbrief weist den Frachtführer grundsätzlich als Besitzer des Gutes aus und diejenigen, die über eine der Kopien des Frachtbriefs verfügen, als Eigentümer, Verfrachter oder Empfänger. Der CMR-Frachtbriefkommt im europäischen Straßengüterverkehr zum Einsatz und ist ein Nachweis für den Abschluss und den Inhalt des Beförderungsvertrages. „CMR“ bedeutet „Convention relative au contrat de transport international de marchandises par route“ und bezeichnet die „Internationale Vereinbarung über Beförderungsverträge auf Straßen“, die seit 1956 europaweit für internationale Transporte zu Lande, also beispielsweise mit Lastkraftwagen, gilt und insbesondere die Haftung für Beschädigungen und den Verlust des Gutes sowie Lieferfristüberschreitungen regelt.

In welchen Fällen Sie diesen Frachtbrief benötigen

Die CMR findet Anwendung, wenn das Abgangs- und das Empfangsland des Gutes jeweils eines der derzeit sechsundfünfzig CMR-Mitgliedsstaaten ist. Die nationalen Regelungen werden, soweit die CMR-Regelungen die jeweiligen Tatbestände anders regeln, verdrängt und sie werden nichtig, wenn sie ihnen entgegenstehen. Falls sie Tatbestände betreffen, die in der CMR nicht geregelt sind, können sie die CMR-Regelungen ebenso ergänzen. Außerdem kommt die CMR zum Tragen, wenn Straßenfahrzeuge beladen werden. Transporte von Postgütern, Umzugsgut und Verstorbenen sind von der CMR ausgeschlossen. Allerdings ist es möglich, dass sie ausnahmsweise beachtet werden muss, wenn das gesamte Fahrzeug einschließlich des Gutes transportiert wird und das Gut dabei nicht umgeladen wird, wie bei einem Fährschifftransport.

Was Sie beim Ausfüllen beachten müssen

Der Frachtbrief wird in drei Ausfertigungen erstellt, muss vom Absender und vom Frachtführer unterzeichnet werden und zwingend u. a. Angaben enthalten, wie den Ort und den Tag der Ausstellung, Absender-, Frachtführer- und Empfängerbezeichnungen, den Termin und den Ort der Übergabe, beiliegende Dokumente, die Art und die Bezeichnung des Transportgutes sowie sein Gewicht. Die vollständige Liste können Sie in Art. 6 der CMR nachlesen, die ebenfalls in deutscher Fassung im Internet kostenlos einsehbar ist.

 

Intermodaler Verkehr

Intermodaler Verkehr stellt heutzutage eine sinnvolle Lösung dar, Transportgüter zeit-/kosteneffizient und, wo möglich, auch umweltschonend zu transportieren. Eine intermodale Transportkette legt aktuell im Schnitt über 700 Kilometer zurück. Bei mehr als 80% der intermodalen Transportketten sind auch Grenzüberschreitungen vorhanden, wodurch der Verwaltungsaufwand steigt und neue Fragestellungen, zum Beispiel durch die verschiedenen Gerichtsbarkeiten der einzelnen Länder, aufkommen.
In einem kürzlich veröffentlichten Bericht wurde die Annahme getroffen, dass sich bis in das Jahr 2050 der internationale Frachtverkehr mehr als vervierfachen könnte. Die Seehäfen sowie die Umschlagplätze werden so auf kurz oder lang vor neue Herausforderungen gestellt. Stellt dies eine neue Chance für denintermodalen Verkehr dar, oder müssen neue Lösungsansätze geschaffen werden?

Der Begriff des intermodalen Verkehr

Eine Transportkette, in der mehr als ein Verkehrsträger involviert ist, nennt man einen multimodalen Transport. Durch die unterschiedlichen Verkehrsträger ist es notwendig, das Transportgut an einem dafür geeigneten Umschlagsplatz, auf einen neuen Verkehrsträger umzuschlagen. Wird bei diesem Teilprozess die ursprüngliche Ladeeinheit nicht aufgebrochen, wird von einem intermodalen oder kombinierten Verkehr gesprochen. Wobei letzteres im deutschen Sprachraum gebräuchlich ist.
Ein intermodaler Verkehr zielt darauf ab, die Vorteile des jeweiligen Verkehrsträgers zu nutzen. Als Gegensatz wird hierbei der Direktverkehr gesehen. Der Direktverkehr bricht zwar meist, analog zumintermodalen Verkehr, seine Ladeeinheit nicht auf, hat jedoch lediglich die Vorteile von nur einem Verkehrsträger und einhergehend auch dessen Nachteile.

Problemstellungen

Beim Direktverkehr ist der Umschlag der Transportgüter nicht notwendig und spart daher Zeit ein, ist jedoch zum Beispiel in den Punkten Geschwindigkeit und Umweltverträglichkeit dem Schienenweg unterlegen. Natürlich entstehen auch Schwierigkeiten und Problemstellungen die es in Zukunft zu lösen gilt. Es kann auch nicht immer der Transportweg beschleunigt werden und gleichzeitig kosteneffizienter gestaltet werden. Wird ein Transportgut zum Beispiel zwei oder mehrmals umgeschlagen, geht bei jedem Umschlag ein großer Teil der Zeit verloren. Oft sind auch die letztendlich zurückgelegten Transportstrecken, zum Beispiel durch die Bindung an das Schienennetz, länger als sie mit dem Direkttransport wären. Wird das Thema Schienennetz weiter vertieft, kann man auch erkennen, dass eine gewisse Abhängigkeit des Transports zu den jeweiligen Fahrplänen entsteht, was sich negativ auf die Transportzeiten auswirken kann.

Intermodaler Verkehr und seine Zukunft

Mit wachsenden Größen der Frachtschiffe, Züge und Lastkraftwagen sollen die Ladungsmengen erhöht, die Kosten gesenkt, in Summe also die Effizienz erhöht und die Umwelt geschont werden. Wird jedoch ein Transportweg so stark verändert, in diesem Falle dessen Lademenge erhöht, sind die nachfolgenden Transportwege gefordert, die gestiegenen Mengen zu bewerkstelligen. Zum Beispiel, das bereits mit maroden Straßenbelägen und zudem noch zu vollen Straßen belastete Straßennetz, kann durch sinnvoll eingebundene Schienen- sowie Wasserstraßen ergänzt und entlastet werden. Intelligent organisierte Transportabläufe, gerade bei hohen Aufkommen und Gewichten sind hierbei enorm wichtig.
Ein weiterer großer Vorteil des intermodalen Verkehrs ist die enorm gute CO2 Bilanz. Bei einer Verlagerung eines Transportgutes von der Straße auf den Schienenverkehr, können pro beförderter Tonne und gefahrenem Kilometer über 50 Gramm CO2 eingespart werden. Viele Firmen investieren für diese Art der Umweltfreundlichkeit nicht unbeachtliche Summen. Oft ist hier der politische Druck nach Umweltbewusstsein der ausschlaggebende Grund, jedoch wird gleichzeitig das Image des Unternehmens positiv beeinflusst. Verschiedene Studien zeigen, dass der intermodale Verkehr zwar noch Schwächen bzw. negative Aspekte mit sich bringt, jedoch stehen viele dem kombinierten Verkehr positiv gegenüber.

Transportaufträge – Transportunternehmen sind heute unverzichtbar geworden

Wer ein Transportunternehmen eröffnet, der wird es in der heutigen Zeit sehr schwer haben an Transportaufträge zu gelangen. Der Umstand liegt zumeist auch ganz klar auf der Hand, denn das junge Unternehmen ist noch nicht bekannt und die Konkurrenz in der Regel sehr groß. Ein Transportunternehmen ist jedoch ein überaus lukratives Geschäft und wer es richtig betreibt, kann sehr viel Geld verdienen. In der heutigen Zeit werden nicht nur Lebensmittel aus allen Ecken und Enden der Welt mit Transportern bzw. LKWs nach Deutschland gebraucht, auch Fahrzeuge, Möbel und Teile eines Fertigteilhauses werden mittlerweile mit den dafür ausgerüsteten Fahrzeugen transportiert.

Mit dem LKW quer durch die Welt

Ein Transportunternehmen lebt in erster Linie davon, dass die Güter sicher und termingerecht an das vereinbarte Ziel gelangen. Dafür sind natürlich zuverlässige und kompetente Fahrer notwendig. Wenn Sie also ein solches Unternehmen eröffnen möchten, ist nicht nur ein großzügiger Fuhrpark notwendig, auch die Angestellten sind für den Erfolg der Firma ein sehr wesentlicher Bestandteil. Ein junges Frachtunternehmen hat jedoch sehr gute Möglichkeiten an die ersten Aufträge zu gelangen. Diverse Unternehmen stellen sich sozusagen als Vermittlungspartner von Aufträgen zur Verfügung. Die Frachten bzw. der Ladeinhalt kann dabei sehr unterscheiden und der Fuhrpark sollte deshalb gerüstet sein.

Der Transport von gefährlichen und großen Gütern

Wer Transportaufträge annimmt, der sollte auch Gefahrengüter und Großtransporte durchführen können. Die Herstellung und Produktion von Fertigteilhäusern, Windmühlen oder sonstigen schweren Produkten wird in der heutigen Zeit aufgrund der Kostenfrage, vorwiegend im Ausland durchgeführt. Frachtunternehmen sind aus diesem Grund sehr häufig mit dem Verladen und dem Transport von sperrigen oder gefährlichen Gütern beauftragt. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass bei einigen solchen Ladungen auch spezielle Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen.

Fazit

Dienstleister die sich auf das Transportieren von verschiedenen Produkten bzw. Gütern spezialisiert haben, gehören sicherlich zu der Berufssparte mit guten Verdienstmöglichkeiten. Aufgrund der zahlreichen Anbieter ist es jedoch für junge Unternehmen überaus schwierig an Aufträge zu gelangen. Aus diesem Grund sollte gerade zu Beginn auf die Hilfe eines fachkundigen Vermittlers vertraut werden. Sind die Auftraggeber mit der erbrachten Leistung zufrieden, werden in Zukunft sicherlich mehrere Aufträge eingehen.

Kraftstoffpreise in Europa

Kraftstoffpreise in Europa
Kraftstoffpreise in Europa

Die Kraftstoffpreise fluktuieren stark und werden, in der Tendenz, immer teurer. Bei schwindenden Ressourcen klingeln die Kassen weiter. Das ärgert viele; in Deutschland und ganz Europa. Besonders die Urlaubszeit lässt die Preise in die Höhe schnellen.

Wirtschaftliche Situation

Ob mittelständisches Unternehmen, Einzelunternehmer oder Privatperson, jeder muss für Kraftstoffe tiefer in die Tasche greifen. Sie haben den gleichen logistischen Aufwand oder Verbrauch, müssen aber mit höheren Ausgaben beim Kraftstoff rechnen. Sparen können Sie da nur wo anders. Leider.

Einsparungen sind Kompromisse

Wer sparen muss, muss Kompromisse eingehen. Darunter können Dienstleistungen, aber auch private Unternehmungen, leiden. Die Kraftstoffpreise in Europa sind unantastbar und Sie müssen sich den Bedingungen hingeben. Sie können nur auf Alternativen und die Transparenz der Märkte hoffen.

Umdenken und Alternativen finden

In Zukunft wird es zwangsläufig auch mehr alternative Kraftstoffe geben. Wie der Markt dann aussieht bleibt ungewiss. Jedoch kann es dadurch zu einem größeren Wettbewerb kommen und der Preisvergleich könnte mehr Stabilität schaffen. Bei voller Transparenz kann somit auch „marktschädliches“ Verhalten eingedämmt werden und dem Verbraucher zugutekommen. Es bleibt abzuwarten wie sich die Situation entwickelt; sie können jedoch hoffen, denn eine Veränderung kommt gewiss.

Kommen bald autonome LKW´s?

Geht es um die Logistik der Zukunft, so sind LKW´s lang, leicht und autonom. Gerade für einSpeditionsunternehmen ist es immens wichtig, dass möglichst viel Ware zum Kunden gebracht werden kann. Wenn in Zukunft mehr Platz vorhanden ist, bei leichterem Gewicht, so ist das auf jeden Fall möglich. Doch das ist nicht das eigentliche Highlight.

Alles wird viel einfacher
Autonome LKW

Jene LKW´s werden ein speditionsunternehmen von morgen revolutionieren. Denn sie fahren absolut autonom. Was bedeutet, dass kein Fahrer mehr dazu notwendig ist. Um die Ware am Zielort zu entladen, muss natürlich noch ein Fahrer mitfahren. Dennoch wird dank dieser autonomen Eigenschaft das Fahren mit einem LKW in Zukunft noch leichter. Was sich jetzt noch wie Zukunftsmusik anhört, ist ein Thema, welches immer mehr ins Gespräch kommt und auch schon auf Rennstrecken ausprobiert wird. Außerdem sollen die Fahrzeuge vernetzt werden.

Gesetzte müssen erst noch geklärt werden

Das führt zu einer noch besseren Kommunikation. Natürlich müssen vor Einführung dieser autonomen Technik noch viele rechtlichen Fragen geklärt werden. Zum Beispiel ob der LKW Besitzer bei einem Unfall Schuld ist, oder nicht. Schließlich kann ein Fahrzeug nicht angeklagt, oder zu einer Strafe verurteilt werden. Doch ein langer LKW kann auch Nachteile haben. Die Straßen werden zu sehr beansprucht, was wiederum dazu führt, dass diese schlechter werden und damit auch der Transport sich als schwieriger erweist.

Deutlich mehr Transport-Möglichkeiten

Ein langer LKW kann bis zu 20 Paletten mehr transportieren, als ein herkömmlicher. Obwohl jene LKW´s deutlich schwerer sind, ist es noch nie zu einem Unfall gekommen. Eines ist sicher, mit diesen LKW´s wird eine eindeutige Verbesserung der Transport-Logistik auf deutschen Straßen stattfinden. Neue Mobilitäts – und Fahrzeugkonzepte werden entstehen und der restliche Straßenverkehr wird nicht ausgebremst.

Bewegung ohne Ende

Fernverkehr ist ein geflügeltes Wort, dass schon jahrzehntelang für viel Diskussionsstoff sorgt. Besonders in den Dreißigerjahren und den Vierzigerjahren wurde der Terminus zum Inhalt gesellschaftlicher Debatten. Die Ausweitung des Güterverkehr und die rasante Weiterentwicklung des Personenverkehrs traten in den Fokus der Wirtschaft. Doch nicht allein der Transport von Gütern auf Schienen und Straßen veränderte sich. Auch der Personenverkehr wurde durch die Entwicklung neuer Technologien revolutioniert. Menschen und Waren kamen nun immer schneller an noch weit entferntere Ziele. Das Wachstum der Verkehrsinfrastruktur legte einen Grundstein für den heutigen Erfolg der deutschen Wirtschaft.

Fernverkehr als einzige Erfolgsstory?

Fraglich ist, ob die Bewegung von Personen und Sachen über weite Entfernungen allein Vorteile bringt. So lässt sich argumentieren, dass die Wirtschaft und die Menschen ohne Zweifel von der Vereinfachung und Verbesserung der Transportwege profitieren. Durch die Möglichkeit der Warenlieferung über weite Distanzen können neue Absatzmärkte erschlossen werden. Neue Kunden können die gewünschten Produkte erhalten und der Markt wächst. Nichtsdestotrotz hat der Ausbau der Infrastruktur Folgen für Mensch und Natur. So werden immer wieder Naturräume durch Bauarbeiten und Wartungen an der Verkehrsinfrastruktur beeinträchtigt.

Die neuen Herausforderungen

Wenn Sie ihre nächste Reise planen, können Sie sich natürlich nicht den gegebenen Veränderungen entziehen. Sowohl die Schienen als auch die Straßen wandeln sich. Lange war der Zug das Verkehrsmittel der Wahl. Heute werben die Fernbusse viele Kunden von der Bahn ab.

Günstig gegen teuer?

Fernbussanbieter, deren Fahrzeuge heute zwischen vielen Fernreisezielen verkehren, offerieren ihre Tickets zum kleinen Preis. Dies stellt eine Herausforderung für die Bahn dar. Zwar sind die Tickets der Bahn auf vielen Strecken hochpreisiger, doch das Unternehmen muss mit diesen Geldern das Schienennetz warten. Sollten sich immer mehr Menschen für Fernreisen mit dem Bus entscheiden, stellt sich die Frage, ob dies nicht einen großen Einfluss auf den Bahnfernverkehr überhaupt hat.

Leeren Frachtraum vermeiden – Frachtenbörse nutzen – Energie sparen

Effizienter Umgang mit Energien und Vermeidung leerer Frachtfahrten in Deutschland sind zwei Seiten einer Medaille. Mit Umweltbewusstsein mehr Umsatz als Spediteur machen, Leerfahrten vermeiden und damit Kosten sparen – die Frachtenbörse in Deutschland hilft Ihnen, Ihren unternehmerischen Erfolg zu optimieren.

Frachtfahrten in Deutschland besser nutzen

LKW-Staus auf den Autobahnen – ein Ärgernis für alle Verkehrsteilnehmer, vor allem, wenn darunter viele LKWs tagtäglich ihren Frachtraum nicht effizient nutzen können und mit Leerfahrten zu mehr LKW-Verkehr beizutragen, der nur kostet und schadet.

Effiziente Fahrten bringen Ihnen das entscheidende Umsatz-Plus

Bieten Sie Ihre Frachtfahrten an: über die Frachtenbörse in Deutschland an. Erhöhen Sie so die Effizienz für Ihr Unternehmen. Mit jeder optimal genutzten LKW-Fahrt erhöhen Sie Ihre Umsätze. Sie senken Ihre Kosten. Und: Sie sparen Energie ein, was sich in der Umweltbilanz Deutschlands positiv bemerkbar macht.

Effizenz und Energieeinsparung – es geht um Ihren dauerhaften Wettbewerbsvorteil

Jede optimal ausgenutzte Frachtfahrt in Deutschland trägt bei zu dem entscheidenden Vorsprung vor Ihrer Konkurrenz. Die Frachtenbörse in Deutschland ist Ihr Weg, Energieeinsparung und Umsatzsteigerung intelligent zu verknüpfen.

Landverkehr in der Welt

Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, wie die Waren, die wir konsumieren, zu uns gelangen? Vielleicht denken Sie an riesige Frachtschiffe oder auch an Frachtflugzeuge. Doch sehen wir jeden Tag als Landverkehr abertausende Lkws rollen, die Waren zum Ziel bringen. Damit dies möglich ist, müssen Organisatoren den Warenverkehr lenken. Nicht zuletzt hängt auch eine Menge Geld an diesen Vorgängen.

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Kalkulierter Landverkehr

Erreicht ein LKW sein Ziel, wird entladen und weitergefahren. Aber eine Leerfahrt würde viel Geld und Zeit kosten. Man vermeidet solche Fahrten nach Möglichkeit. Um dies reibungslos zu gestalten, haben sich Frachtenbörsen etabliert.

LKW-Fahrer, selbstständige Frachtfahrer, mittelständische Speditionen, internationale Logistikunternehmen informieren sich online über Fracht- und Laderaumangebote. Rund eine halbe Million Angebote und über eine halbe Million Tonnen Fracht am Tag werden abgewickelt.

Viele Arbeitsplätze in unterschiedlichen Positionen

Der Landverkehr mit LKWs wird von vielen Menschen gestaltet. Lagerkräfte bewegen die Ladung auf die LKWs, die Fahrer bewegen die Fracht zu ihrem Ziel, andere entladen die Fahrzeuge und an anderer Stelle wird auf die gleiche Weise Fracht neu aufgenommen und damit Leerfahrten vermieden.

Viele Unternehmen nutzen Dispositionssoftware als Zugang zu Fracht- und Laderaumbörsen. So verschaffen sie sich rasch und effizient einen Überblick auf Angebote und Kosten.

Börse für Frachten und LKWs